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Energieproduktion im Februar 2010
Montag, 01. März 2010
Ganz ähnlich wie im Jahr 2009 war auch die Witterung im Februar 2010 deutlich zu trocken und zumindest Anfang Monat zu kalt. Dies führte zu recht mageren Abflüssen und somit zu unterdurchschnittlicher Produktion im Februar 2010. Mit 1.5 Mio. kWh liegt sie ca. 15% unter der zu erwartenen Februarproduktion, welche in den vergangenen 5 Jahren im Durchschnitt erzielt wurde.
 
Energieproduktion im Januar 2010
Donnerstag, 11. Februar 2010
Trotz der nur sehr spärlich gefallenen Niederschläge fiel die Produktion im Januar mit 1.7 Mio. kWh nur leicht unterdurchschnittlich aus. In den letzten 5 Jahren lag die durchschnittliche Produktion bei 1.9 Mio. kWh. Während die erste Monatshälfte durch die warmen Temperaturen von Ende 2009 eher besser ausfiel, machten sich in der 2. Monatshälfte die Kälte und die spärlich gefallenen Niederschläge auch in den Pegelständen der Flüsse bemerkbar und führte zu einer niedrigeren Produktionsmenge in der 2. Monatshälfte.
 
Energieproduktion im Dezember 2009
Mittwoch, 06. Januar 2010

Die Energieproduktion erreichte im Dezember 2009 mit 2.4 Mio. kWh einen sehr hohen Wert für einen Dezember. Vorallem dank den hohen Temperaturen am Anfang und Ende des Monats gab es viel Schmelzwasser, was die Produktion vorallem Ende Monat stark unterstützte und zu diesem guten Ertrag führte.

Damit erreicht die Jahresproduktion mit 28 Mio. kWh ziemlich den Durchschnittswert, welcher statistisch erwartet werden kann. Da das Jahr 2009 eher weniger Niederschläge als normal brachte, ist dies ein sehr gutes Resultat. Auffallend ist dabei die Minderproduktion im Westen, bzw. vorallem in Frinvillier. Das hat im Wesentlichen damit zu tun, dass im Jura auch wesentlich weniger Niederschläge fielen, als in der restlichen Schweiz.

Link: Das Witterungsjahr 2009, MeteoSchweiz

 
Energieproduktion im November 2009
Mittwoch, 02. Dezember 2009

Mit 2.1 Mio. kWh produzierter Energie war der November ein sehr starker Monat im Vergleich zum 5 Jahresdurchschnitt von 1.6 Mio. kWh (+30%). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im November ausreichend Niederschläge gefallen sind und durch die deutlich zu hohen Temperaturen der im Oktober gefallene Schnee bis weit hinauf wieder abtaute.

 
Energieproduktion im Oktober 2009
Freitag, 13. November 2009

Mit einer Produktion von 1.6 Mio. kWh liegt der Oktober 2009 leicht über dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Dank der Mitte Oktober gefallenen Niederschläge, welche bis weit hinunter als Schnee fielen, wurde die Trockenheit zumindest im Osten der Schweiz beendet und die Flüsse bekamen wieder etwas mehr Wasser. Anfang Oktober mussten zuerst zwar auch die Anlagen im Toggenburg vom Netz genommen werden, da die Thur zu wenig Wasser führte, um noch Energie zu erzeugen. Das nachfolgende Schmelzwasser sorgte dann aber für eine recht gute Produktion, wenigstens in der Osthälfte der Schweiz. Im Westen, d.h. in Frinvillier und Luterbach dauerte die Trockenheit bis Ende Monat weiter an, da wesentliche Niederschläge weiterhin fehlten.

 
Informationsabend Verein für erneuerbare Energien Thal
Freitag, 13. November 2009

Fotomontage Matzendörfer Stierenberg Fotomontage Matzendörfer Stierenberg Am Donnerstag 29. Oktober 2009 hat Peter von Rotz von Hydroelectra AG im Restaurant Sonne in Matzendorf über den aktuellen Stand im Windenergieprojekt Scheltenpass informiert. Zusätzlich zu den 5 Anlagen auf dem Matzendörfer Stierenberg sind in der aktuellen Planung nun auch 2 Anlagen auf dem Erzberg vorgesehen. Das Richtplanverfahren des Kantons Solothurn wurde am 18. August 2009 abgeschlossen. Zurzeit ist beim Kantonsrat noch eine Einsprache der Gemeinde Mümliswil-Ramiswi hängig. Hydroelectra AG hofft, in 3 Jahren auf dem Scheltenpass 25 GWh Energie pro Jahr erzeugen zu können, was dem Bedarf von ca. 6'000 Haushalten entsprechen würde.

(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
Energieproduktion im September 2009
Freitag, 02. Oktober 2009

Auch der September 2009 war zu trocken. Und wie! In Frinvillier konnten während 5 Tagen gerade mal eine halbe Volllast-Tagesproduktion von 5'000 kWh produziert werden, die restlichen Tage stand die Anlage wegen zu geringer Wasserführung der Schüss still. Auch im Toggenburg mussten die Anlagen Ende Monat vom Netz getrennt werden, da die Wassermenge in der Thur zu gering war. Die Produktion im September lag mit 1.5 Mio. kWh deutlich unter dem 5 Jahres Durchschnitt von knapp 2 Mio. kWh. Wenn in den kommenden Tagen nicht bald grossflächig Niederschläge fallen, dann wird die Oktoberproduktion ebenfalls äusserst niedrig ausfallen, da alle Flüsse in der Schweiz momentan sehr wenig Wasser führen.

 
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