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Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 16:54 Uhr |
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Im Dezember 2011 hat es endlich wieder einmal überdurchschnittlich viel Niederschlag gegeben. Der äusserst leistungsschwache Monatsbeginn wurde danach aufgeholt, so dass am Ende zwar lediglich ein durchschnittlicher Monat herausschaute, aber angesichts der grossen und lang anhaltenden Trockenheit im Herbst hätte es viel schlimmer kommen können. Die Produktion lag im Dezember bei 2.2 Mio. kWh, was wie erwähnt durchschnittlich zu erwarten ist.
Damit wurde im Jahr 2011 eine Produktion von 23.4 Mio. kWh erzielt, 15% weniger als der Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Diese Produktionseinbusse kam im Wesentlichen durch die Trockenheit zu stande. Einen kleinen Anteil am Minderertrag hat aber auch die Revision (Mitte Oktober bis Mitte November) der Turbine in Schwanden. |
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Freitag, den 02. Dezember 2011 um 10:19 Uhr |
 Die aktuelle Trockenheit gibt derzeit auch in der Presse immer wieder Anlass zu Berichten. In diesem Zusammenhang erschien heute ein Interview mit Peter von Rotz, Geschäftsführer der Hydroelectra AG im Rheintaler. HIER finden Sie den Online-Artikel im Rheintaler. |
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Freitag, den 02. Dezember 2011 um 10:11 Uhr |
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Die Monatsproduktion im November 2011 lag mit lediglich 0.5 Mio. kWh dramatisch niedrig. Die äusserst lange anhaltende Trockenheit (vielerorts dauert die Trockenheit nun schon mehr als 40 Tage) war der Hauptgrund dafür. Dazu kam die Revision im KW F.Blumer in Schwanden, was zusätzlich zu einer Minderproduktion führte. Damit lag die Monatsproduktion 75% unter der durchschnittlich zu erwartenden Produktion für einen November. Die Produktionseinbusse wird im 2011 somit ziemlich sicher über 20% betragen, da jetzt auch der Start in den letzten Monat des Jahres sehr schlecht war. Derzeit stehen 3 der 7 Wasserkraftanlage und die anderen 4 leisten derzeit wegen der niedrigen Flusspegel rekordverdächtig wenig. |
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Freitag, den 02. Dezember 2011 um 09:37 Uhr |
 Die Wasserkraftanlage F.Blumer in Schwanden konnte nach der erfolgreichen Montage am 19. November 2011 wieder in Betrieb genommen werden. Sämtliche Dichtungen an der Turbine wurden erneuert und diverse Verbesserungen sollen dafür sorgen, dass die Turbine bis zur nächsten Revision deutlich länger als 10 Jahre am Netz bleiben kann. Mit der Revision wurden auch Teile der Steuerung erneuert und auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht. Bilder der Revision finden Sie HIER. |
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Freitag, den 28. Oktober 2011 um 10:31 Uhr |
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Die Energieproduktion im September war mit 1.8 Mio. kWh recht bescheiden und gut 10% unter dem Mittel der letzten 5 Jahre. Trotz Niederschlägen in den ersten beiden Monatsdritteln reichte es wegen dem trockenen Wetter gegen Ende Monat nicht für eine durchschnittliche Produktion. Damit wurde im 2011 bereits der 6. Monat mit deutlich zu niedriger Produktion registriert. Lediglich Januar und Juli brachten eine durchschnittliche Produktion, alle anderen Monate lagen leicht oder deutlich unter dem Mittel der letzten 5 Jahre. |
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Montag, den 07. November 2011 um 16:17 Uhr |
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Auch der Oktober 2011 reiht sich in die Monate mit unterdurchschnittlicher Produktion ein. Mit 1.7 Mio. kWh liegt die Produktion 5% unter dem 5-Jahresdurchschnitt. Die Ursache dafür dürfte der schlecht verteilte Niederschlag liegen: Einzig zwischen dem 6. und 13. Oktober fielen grössere Niederschlagsmengen, der Rest des Monats war vielerorts deutlich zu trocken. Obwohl auf der Alpennordseite insgsamt sogar etwas überdurchschnittlich viel Niederschlag fiel, war die Produktion leicht zu niedrig: Die starken Niederschläge um den 10. Oktober wirkten sich nur während weniger Tage positiv auf die Produktion aus. Und doch wurde dieses Ergebnis im Wesentlichen dank diesen Niederschlägen erzielt, denn ohne diese Niederschläge, die bis auf ca. 1'000m hinunter z.T. als Schnee fielen, wäre das Ergebnis deutlich schlechter ausgefallen. Das markante Hochwasser in Thur, Limmat und der Emme am 10./11. Oktober richtete glücklicherweise keine grösseren Schäden an. |
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Donnerstag, den 29. September 2011 um 10:25 Uhr |
 Am 19. September 2011 wurde in Schwanden die Anlage vom Netz genommen und das Laufrad für eine Totalrevision ausgebaut. Dazu musste das Laufrad der Turbine vom Generator abgekuppelt werden. Danach wurde der Generator zur Seite gehoben, um die Welle mit dem Turbinenlaufrad aus dem Maschinenschacht auszubauen. Derzeit befindet sich die Turbine in zerlegtem Zustand in der Revision. Neben kleineren Anpassungen wird ein komplett neuer Dichtungssatz eingebaut, damit die Turbine auch die nächsten 10 Jahre wieder mit maximaler Einsatzbereitschaft saubere Energie produzieren kann. In unserer Fotogalerie sehen Sie einige Bilder vom Ausbau des Laufrades:
Fotos vom Ausbau des Laufrades in Schwanden |
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